Tetetechnomusik

Untertitel


Herzlich willkommen!

Die Frage nach der Richtigen Musik

Musik : („musische Kunst“) ist eine organisierte Form von Schallereignissen. Zu ihrer Erzeugung wird akustisches Material – Töne und Geräusche innerhalb des für den Menschen hörbaren Bereichs –, das einerseits physikalischen Eigengesetzlichkeiten, wie zum Beispiel der Obertonreihe oder Zahlenverhältnissen unterliegt, andererseits durch die Art seiner Erzeugung mit der menschlichen Stimme, mit Musikinstrumenten, elektrischen Tongeneratoren oder anderen Schallquellen gewisse Charakteristika aufweist, vom Menschen geordnet. Aus dem Vorrat eines Tonsystems werden Skalen gebildet. Deren Töne können in unterschiedlicher Lautstärke und Klangfarbe erscheinen und Melodien bilden. Aus der zeitlichen Folge der Töne und Geräusche verschieden langer Dauer entstehen Rhythmen. Aus dem Zusammenklang mehrerer Töne von jeweils anderer Tonhöhe erwächst Mehrstimmigkeit, aus den Beziehungen der Töne untereinander entsteht Harmonik. Die begriffliche Erfassung, systematische Darstellung der Zusammenhänge und deren Deutung leistet die Musiktheorie, mit dem Lehren und Lernen von Musik befasst sich die Musikpädagogik.

Quelle.Wikipedia

Literatur

  • Friedhelm Böpple, Ralf Knüfer: Generation XTC – Techno & Ekstase. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1998, ISBN 3-423-36055-0.
  • Harm Bremer: "Grooveboxen im Techno-Liveact. Geschichte – Technik – Performative Strategien." epOs-Music, Osnabrück 2007, ISBN 978-3-923486-80-9
  • Marcel Feige (Mitbegründer des Raveline Magazins, Chefredakteur bei „Deep“): Deep in Techno. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-328-4.
  • Denis Mathei: "Oh my god – it’s techno music!", epOs-Music, Osnabrück 2012, ISBN 978-3-940255-24-2.
  • Simon Reynolds: Generation Ecstasy – into the world of techno and rave culture. Little Brown, 1998, ISBN 0-316-74111-6. (In Großbritannien als Energy Flash erschienen: Picador, 1998, ISBN 0-330-35056-0.)
  • Sven Schäfer, Jesper Schäfers, Dirk Waltmann (Herausgeber: Raveline Magazin): Techno-Lexikon. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 1998, ISBN 3-89602-142-7.
  • Anja Schwanhäußer: Kosmonauten des Underground. Ethnografie einer Berliner Szene. Campus-Verlag, Frankfurt am Main/ New York 2010, ISBN 978-3-593-39190-8.
  • Dan Sicko: Techno Rebels: The Renegades of Electronic Funk. Billboard Books, New York 1999, ISBN 0-8230-8428-0.
  • Barbara Volkwein: What’s Techno. epOs-Music, Osnabrück 2003, ISBN 3-923486-42-1.

Ein Kleiner Vorgeschmack.

 

Quelle:google bilder

Technokultur und Technoszene

Hauptartikel: Technokultur

Rund um Techno und verwandte Musikrichtungen wie House bildete sich in den 1990er-Jahren eine breite Jugendbewegung. Mit ihr verbunden waren nicht nur eigene Formen, sich zu kleiden (Clubwear) und eine bestimmte Richtung in Design und Dekoration, sondern auch eine eigene Philosophie, die auf den Prinzipien von Frieden und Toleranz, sexueller Freiheit und des Hedonismus aufbaute – bekannt wurde als Kurzform der Slogan Love, Peace and Unity. Es entwickelten sich ebenfalls eigene künstlerische Ausprägungen abseits der Musik, die als Techno-Kunst bezeichnet werden.

Gegen Mitte der 1990er-Jahre entstanden jedoch Parallelszenen innerhalb der Technokultur, die nur noch wenig mit diesen Idealen zu tun hatten. In vielen Ländern wird besonders House, aber zunehmend auch Techno heute eher mit Diskotheken für Besserverdienende in Verbindung gebracht als mit einer sich als alternativ betrachtenden Jugendkultur.

Bekannte Clubs

                              

Quelle: Google bilder

 


Sie sind Besucher Nr.

Gratis Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!